New Jersey

Wer kennt sie nicht, diese Falk-Plan-Patentfaltung…? Man hat einen Stadtplan gekauft – und verzweifelt bei dem Versuch, das Ding wieder richtig zusammenzufalten.

VERGANGENHEIT!

Denn nun gibt es die Karte zum Knüllen: zack, zack, zusammenstopfen und in den Rucksack.

“Das dauert zwei Sekunden”, sagt Erfinder Emanuele Pizzolorusso.

HERRLICH! Die coolen Dinger hab ich jetzt schon zum knuddeln gern!

www.pizzolorusso.com

Erhältlich für Rom, Paris, Berlin, London, Barcelona, Amsterdam, New York, Hamburg, Mailand, Lissabon, Tokyo, Sydney. Sehr apart auch die Collection Box, mit gleich 5 knuddeligen Plänen nach Wahl!

Wenn es um Weihnachtseinkäufe geht, ist das Angebot im Big Apple noch immer ungeschlagen.

Wer jetzt noch ein paar Tage Zeit hat, sollte unbedingt noch hin! Keine andere Stadt bietet so vielfältige Möglichkeiten zum Weihnachtseinkauf wie die Megapolis am Hudson River.

Also: Mindestens zwei Tage Aufenthalt einplanen und eintauchen in die glitzernde Konsumwelt des Big Apple!

Erste Anlaufstelle ist und bleibt die Fifth Avenue. Was in dieser Welt an Marken Rang und Namen hat, ist hier mit einem Flagship-Store vertreten. Das beginnt mit neuzeiltichen Hype-Produktionen von Apple (iPod, iPad, iPhone & Co.) und endet im oft totgesagten, aber immer wiederbelebten F.A.O. Schwartz, dem wohl größten Spielwarengeschäft der Welt.

Zwischen Central Park und 42nd Street reihen sich zudem legendäre Department Stores wie Perlen auf der Schnur: Henri Bendel, Bergdorf Goodman oder Saks Fifth Avenue bieten die gesamte Palette von sinnvollen über sinnlichen bis hin zu herrlich sinnentleerten Präsenten, mit denen man daheim mächtig punkten kann

Dabei ist es nicht nur das grandiose Einkaufserlebnis, das hier reizt. Alleine schon die Schaufensterdekorationen, mit denen sich die Geschäfte gegenseitig übertrumpfen möchten, sind einen Ausflug ins kommerzielle Herz der Stadt wert. Und einen netten Abschluss dieses turbulenten Trips bildet der stilvolle Weihnachtsmarkt im Bryant Park.

Am oberen Ende der Preis- und dennoch auch der Beliebtheitsskala bei ausländischen Besuchern stehen das japanische Edelkaufhaus Takashimaya und natürlich der Juwelierklassiker Tiffany & Co.

Die zweite Pulsader des weihnachtlichen Einkaufstrubels ist die Madison Avenue zwischen 57th und etwa 79th Street. Neben den optischen Eindrücken prasseln auch noch akustische Verlockungen in Form von vollendeter Bürgersteigbeschallung mit Weihnachtsliedern auf einen ein. Das ist so verrückt, dass die von amerikanischer Abkürzungssucht hervorgebrachte Bezeichnung der Madison Avenue – “Mad” – einen eindeutig zweideutigen Sinn erhält. Aber: auf der Suche nach Designermode und -acessoires wird das Barney´s New York hier zu einer wahren Fundgrube für europäische Shopper.

Wer es lieber etwas ausgefallen mag, der taucht ins “Village” ab. Der Stadtteil in Manhattans Süden präsentiert sich schon architektonisch völlig anders. Eine gute Runde durch Szene-Boutiquen und herrlich schräge Geschäfte geht vom U-Bahnhof 8th Street vorbei an der Uni Richtung Washington Square Park. Dann südwärts auf der Bleecker Street, wo vor allem die aufstrebenden No-Names unter den Modeschaffenden ihre Outlets betreiben und ein Top-Präsent für jede Frau dürfte ein (oder mehrere) Paar Schuhe sein: bestens zu erstehen in den Spezialgeschäften der 8th Street östlich der 6th Avenue.

Flüge ab Düsseldorf gibt es nonstop mit Lufthansa und Air Berlin

Ein gutes und zentral gelegenes 4-Sterne-Hotel gibt es ab ca. € 228,-/p.P. im DZ.

Happy Christmas und viele Grüße aus überall!


Stephanie Graef

Stephanie Graef

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