Asien

Was heißt denn bitte schön “juristische Privatrechtskodifikation” auf Englisch?

Oder “Leistungsgleichrichter für elektrischen Strom”?

Ja, bald schaust Du nicht mehr dumm aus der Wäsche, wenn diese Fragen gestellt werden ;-) .

Sprachreisen liegen voll im Trend und erfreuen sich wachsender Beliebtheit: die fortschreitende Globalisierung erfordert Fremdsprachen

Sprachreisen - das fehlende Puzzlestück für Deinen Erfolg!

kenntnisse aller Niveaus von den Angestellten, im Internet geht ohne Englisch gar nix, viele Unternehmen fordern schon häufig in Ihren Stellenausschreibungen mehr als eine Fremdsprache und überhaupt: vielleicht möchtest Du ja auch nur ein paar Sprachkenntnisse für Deinen nächsten Urlaub in Spanien (oder Lateinamerika), im französisch-sprachigen Teil von Kanada oder in den USA erlangen oder vertiefen.

“Eine Sprache lernt man am besten im Land!”

Was auch immer Du möchtest, bei inventia gibt es die richtige Lösung für Dich!

Sprachreisen gibt es für Schüler und Studenten genauso wie für Erwachsene.

Für Anfänger und Fortgeschrittene.

Es gibt Sprachkurse in großen Gruppen, kleinen Gruppen oder gar Einzelzunterricht.

Sprachkurse für´s Business, für die Reise, für den Small-Talk oder Fachvokabular für spezielle Berufssparten, Crash-Kurse. Viele Business-Sprachreisen sind sogar steuerlich absetzbar!

Sprachkurse für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch, Arabisch u.v.m.

Die Unterbringung kann in Privatfamilien, in Appartments, in einfachen Hotels oder auch in Luxushotels stattfinden. Mit Studiosus-Sprachreisen kannst Du sogar beim Lehrer wohnen (das wollten wir doch immer schon einmal ;-) ).

Die meisten Veranstalter bieten alles an. Und überlassen ihren Kunden die Qual der Wahl.

Sprachreisen kannst Du als Pauschalreise oder in individuellen Bausteinen bei inventia buchen.

Und wohin soll die Reise gehen?

Englisch lernen in – Schottland, Irland, England, Malta, Kanada (Vancouver, Calgary, Toronto), USA (Seattle, San Francisco, Santa Barbara, Los Angeles, San Diego, Chicago, New York, Boston, Washington, Fort Lauderdale, Miami), Südafrika (Kapstadt), Australien (Sydney, Gold Coast, Brisbane, Cairns) und Neuseeland (Auckland, Wellington, Christchurch)

Französisch lernen in – Kanada (Montréal, Québec) und Frankreich (Paris, Côte d´Azur (Nizza, Antibes))

Italienisch lernen in – Mailand, Florenz, Siena, Rom, Elba und Kalabrien

Spanisch lernen in – Spanien, Kuba, der Dominikanischen Republik, Mexiko, Ecuador, Costa Rica und Chile

Portugiesisch lernen in – Lissabon oder an der Algarve (Portugal)

Russisch lernen in – Moskau und St. Petersburg (Russland)

Chinesisch lernen in – Peking (China)

Japanisch lernen in – Kanazawa (Japan)

Arabisch lernen in – Rabat (Marokko)

Teuer? Nö.

Preisbeispiel: 1 Woche Sprachunterricht in Malaga, Andalusien mit Spanisch-Standardkurs (20 Lektionen à 50 Min./Woche, max. 12 Teilnehmer pro Klasse) mit Unterrichtsmaterial, Teilnahmezertifikat und Einführungstour El Palo gibt es schon ab € 187,- pro Person

(zzgl. Anreise und Unterkunft)

Ich schicke Dir ein Angebot für Deine individuelle Sprachreise!

Sende eine E-Mail an inventia mit dem voraussichtlichen Reisedatum, der Reisedauer und der Sprache, die Du lernen möchtest sowie Deinen Vorkenntnissen, und ich sende Dir ein Angebot für Deine individuelle Sprachreise zu.

Hast Du Fragen zu Deiner Sprachreise? Dann ruf mich unter 0208 – 6266842 an.

Deine Stephanie Gräf

inventia -Reisen| Qualität| Service

Sie wollten immer schon wissen, wo genau Aserbaidschan liegt und warum es das Land des Feuers genannt wird?

Oder sind Sie auf der Suche nach einer ebenso reichhaltigen wie antiken Kultur?

Oder einem Land, das Asien mit Europa verbindet?

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ASERBAIDSCHAN: 100 FRAGEN UND ANTWORTEN

ist das Resultat einer gemeinsamen Umfrage der Europäischen Aserbaidschan-Gesellschaft und der Englisch-Aserbaidschanischen Jugendgesellschaft nach den häufigsten und wissenswertesten Fragen über Aserbaidschan.

Als Herausgeber hoffen wir, dass dieses Buch vielen Menschen nützlich sein wird. Es enthält viele praktische Tipps und unbekannte Informationen sowohl für den Reisenden als auch für alle Anderen mit einem Interesse an Aserbaidschan – sei er Student oder Fachmann, ein Journalist auf der Suche nach einem spannenden Thema oder ein Geschäftsmann, der sich einen ganz neuen Blick auf das Land wünscht.

Dieses reichhaltig illustrierte Buch beschreibt die Geographie, die Geologie und das Klima ebenso wie die politischen, gesellschaftlichen und historischen Aspekte dieses faszinierenden Flecks Erde.

Sie erhalten diese herausragende Publikation mit ihren 208 Seiten für € 14,90 auch bei inventia.

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Weitere Informationen zum Thema Aserbaidschan: 5 Dinge, die Du jetzt wissen solltest!


Wer kennt sie nicht, diese Falk-Plan-Patentfaltung…? Man hat einen Stadtplan gekauft – und verzweifelt bei dem Versuch, das Ding wieder richtig zusammenzufalten.

VERGANGENHEIT!

Denn nun gibt es die Karte zum Knüllen: zack, zack, zusammenstopfen und in den Rucksack.

“Das dauert zwei Sekunden”, sagt Erfinder Emanuele Pizzolorusso.

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Ein sprachlicher Spagat von David Stern

Die hebräische Sprache, genaugenommen Ivrit genannt, ist für den Deutschen erst einmal gewöhnungsbedürftig. Komische Schriftzeichen als Alphabet, die auch noch von rechts nach links gelesen werden, fremdklingende Kehllaute und überhaupt. Nichts erinnert an die deutsche Sprache. Wirklich nichts? Dem aufmerksamen Zuhörer wird schnell auffallen, dass in einer Konversation auf Hebräisch immer wieder Worte auftauchen, die er kennt und versteht. Deutsche Worte, die auf  faszinierende Weise die gleiche Bedeutung besitzen, wie im Deutschen. Der Israeli isst gern morgens ein Müsli (gesprochen: Musli), nimmt dazu einen Biss vom Brot und einen Schluck Kaffee  oder Tee.

Grund dafür ist, dass deutsche Juden entscheidend am Aufbau des Bildungssystems in Israel beteiligt waren und fehlende Worte im Hebräischen einfach mit den ihnen bekannten deutschen Worte aufgefüllt haben. Besonders profitiert vom Deutschimport der Sprache hat die Sparte des Bau- und Ingenieurswesens, der Architektur und Installateure, sowie der Elektriker und Mechaniker.

Wer in Israel einmal handwerkeln möchte, braucht sich um die Sprachbarriere keine Sorgen zu machen. Hier ist es ganz natürlich, dass der Israeli einen Spachtel verwendet, um erst den Stecker mit dem Isolierband abzukleben, ihn mit Beton einmauert und dann mit dem Putz und Unterputz verputzt. Zum Schluss kommt dann die zugegebenermaßen weniger verwendete Tapet(e) zur Anwendung.  Aber auch der Dübel (gesprochen: Diebel), Gummi, Leiste, Schieber und Schalter kommen gern zum Einsatz.

Der israelische Elektriker spricht gern von Erdung und Kurzschluss, und auch der Mechaniker schraubt gern an der Kupplung, dem Kugellager, dem Winker und dem Wischer herum.

Sprachforscher gehen davon aus, dass gut 300 deutsche Worte mit Ihrer ursprünglichen Bedeutung in der hebräischen Sprache verwendet werden.  Noch heute erleben Israelbesucher ein einmaliges Schauspiel, wenn Sie die Schrotthändler in Tel Aviv beobachten, die meist im Süden der Stadt mit Ihren Pferdekarren durch die Strassen ziehen und lauthals Alte Sachen, Alte Sachen schreien. Aber auch in der Alltagssprache kommen viele deutsche Worte vor. In Israel werden auch alle Monate deutsch ausgesprochen. Man spricht vom Spagat als Turnübung, oder der Schlafstunde der neuen Schwung bringt. Wenn man zum Arzt geht wegen eines Hexenschusses oder eines Plattfusses, dann bekommt man auch in Israel ein Rezept für seine Medikamente. Besonders Israelis mit Klasse bezeichnen sich gern als Feinschmecker. Hier ist jedoch nicht ausschliesslich der Gourmet gemeint, sondern der Begriff bezieht sich auf alle Lebenslagen und Situationen in denen guter Geschmack gefragt ist.

Um das Wort Strudel kommt kein Israeli herum. Meist verwendet er dieses Wort mehrmals täglich. Denn als Strudel wird in Israel das in Emails verwendete @ bezeichnet. Ein israelischer Ingenieur mit deutschen Wurzeln gab dem Zeichen in den 60er Jahren diesen Namen, weil es ihn an einen leckeren Teigstrudel aus Habsburger Zeiten erinnerte.

Aber Vorsicht. Nicht alle uns bekannten Worte haben die gleiche Bedeutung. So bezeichnet der Israeli nicht seine Mutter mit Mami, denn die heisst auf Hebräisch ima. Mami wird in Israel der Schatz, der Liebling oder einfach eine sehr sympathische Person genannt. Und das macht die Sprache so spannend: Situation, in der ein Deutscher das erste Mal seine Angebetete ansieht, sie mami nennt und dabei nicht an seine Mutter denkt.

Wer gern vermehrt und intensiv Deutsch in Israel sprechen möchte, sollte sich vornehmlich in Haifa oder Nahariya aufhalten. Hier wird die Deutsche Sprache noch gepflegt wie ein Schatz. Oder besuchen Sie das jiddische Theater in Tel Aviv. Sie werden feststellen, dass sie mehr verstehen werden, als die Israelis. Denn für die gibt es extra ein Leuchtband mit hebräischem „Untertitel“.

Aserbaidschan? Wo um alles in der Welt liegt denn das? Und lohnt es sich, diesem Flecken in Vorderasien mal einen Besuch abzustatten? TravelTalk beantwortet die wichtigsten Fragen über das Gewinnerland des Eurovision Song Contest.

Wie kommt man da eigentlich hin?

Direkt geht’s mit Lufthansa von Frankfurt nach Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan. Praktische Flugverbindungen bieten auch Austrian (über Wien), Turkish Airlines (über Istanbul) und Air Baltic (über Riga).

Gibt’s da denn was Interessantes zu sehen?

Und ob: Die Altstadt von Baku zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Besonders sehenswert ist der Schirwanschah-Palast, ein gigantischer Komplex aus mehr als 50 Zimmern und Villen, unzähligen Toren, Mausoleum und Teppichmuseum. Auch das Umland von Baku lohnt einen Abstecher: Hier kann man Ölfelder, uralte Felszeichnungen und Schlammvulkane besichtigen. Beliebt bei Touristen ist auch die 2000 Jahre alte Stadt Scheki. Hier steht der Khan-Palast aus dem 18. Jahrhundert, der ohne einen einzigen Nagel erbaut wurde.

Was landet dort auf meinem Teller?

Vor allem Granatäpfel, Wassermelonen und Weintrauben, die man auf jedem Basar bekommt. Eine landestypische Spezialität ist Schaschlik, das hier „Kebab“ genannt wird. Es wird meist mit Brot und Salat serviert. Beliebt ist auch Piti, eine Suppe aus Kartoffeln, Kichererbsen und fettem Schafsfleisch. Unbedingt probieren: Gegrilltes Fleisch mit Granatapfelsoße!

Welche Souvenirs sind typisch für die Region?

Viele Besucher nehmen Teppiche, Kupfergegenstände und Wasserpfeifen mit nach Hause. Typische Basar-Mitbringsel sind Granatapfelsaft und selbstgemachter Honig. Kult: Jedes Jahr erscheint ein Kalender, der Fotos von völlig überladenen Ladas zeigt. Diese Automarke ist in Aserbaidschan weit verbreitet – ebenso wie die Sitte, die Fahrzeuge bis obenhin mit Menschen und Sachen vollzustopfen.

Welche Veranstalter bieten überhaupt Reisen dahin an?

Da muss man schon ein bisschen suchen. Am ehesten fündig wirst Du bei Studienreise-Anbietern. Aserbaidschan haben zum Beispiel Windrose, Ikarus Tours und Studiosus im Programm.

Quelle: traveltalk (Iris M. Köpke)

Stephanie Graef

Stephanie Graef

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