Allgemein

Ich hoffe, dass Ihr alle gut ins neue Jahr gerutscht seid!

Lange war es ziemlich ruhig hier auf meinem Blog. Aber zum Glück nur hier und nicht im “echten Leben”. Es war eine aufregende Zeit mit vielen verschiedenen Projekten.

So habe ich zum Beispiel meine Zertifizierung als Fernstudien-Dozentin für Incentive-Reisen eingereicht. Puuh, das hat mich irgendwie an Schule erinnert und ich habe über mich gelernt, dass die Wissenschaft und ich in diesem Leben sicher keine guten Freunde mehr werden.

Dann erhielt ich zur gleichen Zeit sechs (!!) Anfragen für verschiedene internationale Incentive- und Konferenzgruppen! Das bedeutete dann mehrere Nachtschichten für Angebotseinholungen, -auswertungen und die Vorbereitung der vielen Präsentationen sowie deren Nachbereitung und vertragliche Fixierung.

Und natürlich mehrtägige Vorreisen in die einzelnen Gebiete, um die Angebote auch qualitativ zu prüfen.

Aber was sich hier wie großes Katzengejammer anhört ist lediglich Erleichterung nach der Unterschrift vieler Verträge für wunderschöne Incentive- und/oder Konferenzreisen nach Marrakech, die Côte d´Azur, Prag (2 x) und Dubrovnik. Die Entwicklung ist ja äußerst erfreulich und von mir aus kann es so weiter gehen!

Jetzt bleibt wieder etwas mehr Lust für meinen Blog und ich verspreche, dass ich hier wieder öfter mit tollen Reise-Ideen und -Informationen auftauchen werde.

Habt Ihr schon Ideen?

Wohin geht Eure Reise in diesem Jahr?

Schickt mir Eure Reisewünsche und -anfragen zu und ich übersende Euch Euer ganz individuelles Angebot!

Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein tolles 2012 und viele schöne Reisen!

Viele Grüße aus überall – heute einmal aus Berlin!

Eure Stephanie

In den kommenden Wochen und Monaten möchte ich einmal einen weit unterschätzten Kontinent in den Fokus meiner Leser bringen: Südamerika.

Ich habe die unterschiedlichsten Länder Südamerikas schon bereist, und ich könnte noch mindestens 100 Jahre dorthin reisen. Mindestens.

Und da erhalte ich von ganz unerwarteter Seite Schützenhilfe:

Die New York Times hat ihr Ranking der “41 Places to go in 2011″ herausgebracht. Und welcher “Place” ist auf Platz 1?

Santiago de Chile

Das freut mich besonders! Eine tolle Stadt! Irgendwie nicht so typisch südamerikanisch. Mit Buenos Aires oder Rio de Janeiro finden sich so leicht keine Gemeinsamkeiten.

Vertraut europäisch ist die Szenerie: spanisch inspirierte Arkaden hier, auf der anderen Straßenseite ein herausgeputztes Palais, an der Ecke ein moderner Spiegelglasturm neben der neoklassizistischen Kathedrale.

In sieben Tagen erschuf Gott die Welt, geht die Legende in Chile. Am achten Tag warf er alles, was an Material übrig war, über die Anden: Vulkane, Salzseen, Wüsten, Gletscher. So entstand auf einer Länge von 4300 Kilometern eins der abwechslungsreichsten Länder der Erde.

Chile selbst sieht ja wie ein Spaghetti aus, so, wie es sich da links an den Kontinent schmiegt. Von Norden bis Süden zählt es 4.375 Kilometer (zählt man den antarktischen Teil dazu, sind es sogar 8.000 Kilometer), ist aber nur durchschnittlich 180 Kilometer breit.

Trotzdem: in der Hauptstadt Santiago de Chile leben 40 % der Bevölkerung Chiles, das sind ungefähr 6 Millionen Menschen.

Die Einwohner Santiago de Chiles sind unaufdringlich, elegant, freundlich. Sogar teilweise der deutschen Sprache mächtig. Und das ist gut so. Wenn Du nämlich denkst, Du kannst Spanisch, wirst Du hier schnell eines besseren belehrt. Die Einwohner Santiagos sind Meister im Schnellsprechen und im Verschlucken von Silben. Aber Du kommst schnell ins Gespräch, die Menschen sind interessiert an den Besuchern aus Europa und freuen sich, wenn Du ihnen erzählst, wie gut Dir Chile gefällt.

Einen Rundgang beginnst Du am besten auf der Plaza de Armas. Hier befinden sich einige der wichtigsten Gebäude der Stadt: die Kathedrale Intendencia, die Stadtverwaltung, die Hauptpost und einige Häuser der wichtigsten Familien.

Vom Hausberg Cerro de San Cristobal kann man an klaren Tagen bis zu den Anden schauen. Erst mit der Standseilbahn und anschließend mit der 1.200 Meter langen Seilbahn Teleferico nach oben. Belohnt wird der Aufstieg am Abend mit einem traumhaften Sonnenuntergang.

Santiago ist ein Shoppingparadies! Einkaufsmalls mit outlet stores und Markenlabels gibt es viele, besonders in den Stadtteilen Las Condes und Providencia. Als typische Souvenirs bieten sich Produkte des chilenischen Kunsthandwerks an, z.B. Schmuck aus Silber und Lapislazuli, Holzgegenstände, gewebte Decken, Schals und Keramik. Diese findest Du in den Läden der “Fundación Artesana de Chile”, einer gemeinnützigen Stiftung, die das traditionelle Kunsthandwerk fördert und Kleinbetrieben unterstützt.

Zur perfekten Zeit reist Du, wenn das Wetter bei uns unwirtlich wird. Hochsommer ist dort, wenn hier Winter ist und obwohl die Sonne am Mittag im Norden steht, wärmt sie zuverlässig. Die TAM und die Swiss fliegen im Code Share mit Lufthansa in ca. 18 Stunden mit einer kurzen Zwischenlandung in Sao Paolo. Oder Iberia und LAN mit Zwischenlandung in Madrid.

Der internationale Flughafen Comodoro Arturo Merino Benitez liegt nur 25 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.

Für die Einreise genügt ein Reisepass, der noch 6 Monate Gültigkeit hat. Eine Touristenkarte wird kostenlos bei der Einreise ausgestellt. Einfacher geht es doch nicht.

Es wäre jedoch Verschwendung, wenn man nach Chile reist und nur die Hauptstadt besucht. Sie kann aber gut als Ausgangspunkt für eine hochinteressante und eindrucksstarke Rundreise durch das Land dienen.

Aber dazu später mehr….

Individuelle, maßgeschneiderte Reisen nach Südamerika mit vielen Geheimtipps gibt es bei inventia.

Buon viaje! Gute Reise!

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ASERBAIDSCHAN: 100 FRAGEN UND ANTWORTEN

ist das Resultat einer gemeinsamen Umfrage der Europäischen Aserbaidschan-Gesellschaft und der Englisch-Aserbaidschanischen Jugendgesellschaft nach den häufigsten und wissenswertesten Fragen über Aserbaidschan.

Als Herausgeber hoffen wir, dass dieses Buch vielen Menschen nützlich sein wird. Es enthält viele praktische Tipps und unbekannte Informationen sowohl für den Reisenden als auch für alle Anderen mit einem Interesse an Aserbaidschan – sei er Student oder Fachmann, ein Journalist auf der Suche nach einem spannenden Thema oder ein Geschäftsmann, der sich einen ganz neuen Blick auf das Land wünscht.

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Weitere Informationen zum Thema Aserbaidschan: 5 Dinge, die Du jetzt wissen solltest!


Warten auf den Flug: Gestrandete Passagiere haben Anspruch auf Betreuungsleistungen – etwa die Versorgung mit Getränken.

Die Folgen der Aschewolke aus Island sind spürbar. Reisende, die nun nicht fliegen können, dürfen zumindest damit rechnen, die Ticketkosten erstattet zu bekommen. Viel mehr ist nicht drin.

Die Aschewolke aus Island beeinträchtigt inzwischen auch den Luftverkehr in Mitteleuropa. Die Europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol rechnete am Dienstag (24.5.) mit rund 500 Flugausfällen im Laufe des Tages. Wer einen Flug gebucht hat, der nun nicht stattfindet, habe Anspruch auf die Erstattung der Ticketkosten, erläutert die Reiserechtsexpertin Sabine Fischer-Volk. Eine über den Ticketpreis hinausgehende Entschädigung stehe Passagieren im Fall von höherer Gewalt aber nicht zu, so die Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale Brandenburg.

Was ist, wenn mein Flug ausfällt?

Fällt der Flug aus, weil der Luftraum wegen der Aschewolke aus Island gesperrt ist, gilt das als ein Fall von höherer Gewalt. Das heißt, die Fluggesellschaft kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Sie muss zwar den Ticketpreis zurückzahlen. Es gibt aber keinen Anspruch auf weitere Entschädigung zum Beispiel nach der Fluggastrechteverordnung der EU. Eine Ausnahme gilt für Betreuungsleistungen wie Getränke für Passagiere, die auf dem Flughafen warten müssen.

Was ist, wenn ich schon ein Hotel gebucht habe?

Ist die Anreise nicht möglich, weil es keine Flüge gibt, ist der Urlauber rechtlich in der Regel verpflichtet, im Voraus gebuchte Hotelübernachtungen und den Mietwagen zu bezahlen. «Ich kann nur empfehlen, mit dem Hotel oder Autovermieter auf Kulanzbasis zu verhandeln», rät Sabine Fischer-Volk. «Die Chancen sind aber nicht blendend, denn die Hotels haben ja ohnehin schon Einbußen. Aber man sollte es versuchen und kann um einen Gutschein für einen späteren Aufenthalt bitten.»

Wie sieht es bei einer Pauschalreise aus?

Fällt eine Pauschalreise zum Beispiel nach Island oder Großbritannien aus, bekommen die Kunden den Reisepreis zurück. Sie erhalten aber keinen Schadensersatz für entgangene Urlaubsfreuden. Will der Kunde nicht zu Hause bleiben, sollte er um kostenloses Umbuchen bitten. «In der Regel ist das auch kein Problem», sagte Fischer-Volk. Denn dieser Wunsch ist oft durchaus im Interesse des Veranstalters.

Muss ich eine Anreise per Schiff akzeptieren?

Ist kein Flug zum Reiseziel möglich, schlägt der Veranstalter vielleicht eine alternative Anreise vor – etwa mit Bus und Fähre nach Großbritannien. «Aber das ist eine wesentliche Änderung der Reiseleistung», sagt Sabine Fischer-Volk. «Das kann ich akzeptieren – muss es nicht.»

Was ist, wenn mein Rückflug ausfällt?

Wer einen Hin- und Rückflug gebucht hat und nun nicht mehr nach Hause fliegen kann, hat Anspruch darauf, auf Kosten der Fluggesellschaft untergebracht zu werden, bis sich eine Rückflugmöglichkeit ergibt. Oder der Kunde entscheidet sich dafür, den Ticketpreis zurückzubekommen und die Heimreise auf eigene Faust zu organisieren.

Gilt das auch bei Pauschalreisen?

Nein, im Fall von höherer Gewalt muss der Kunde die Kosten eines unfreiwillig verlängerten Aufenthaltes selbst bezahlen. Wird die Rückreise teurer als ursprünglich geplant, zum Beispiel weil sich die Flugroute ändert oder andere Verkehrsmittel wie die Bahn hinzukommen, teilen sich Kunde und Reiseveranstalter die Kosten.

Und wenn ich in den nächsten Tagen verreisen will?

Wer in den kommenden Tagen zum Beispiel nach Island oder Großbritannien in den Urlaub fliegen wollte, hat nun zwei Optionen: «Für besonders ängstliche Kunden ist es vielleicht besser, sie kündigen den Reisevertrag und riskieren es, die Stornogebühren bezahlen zu müssen», sagte Fischer-Volk. «Oder ich frage beim Veranstalter, ob ich auf ein anderes Ziel umbuchen kann.» Die Mutigeren könnten aber auch abwarten, ob der Flug zum geplanten Zeitpunkt möglich ist. «Kann ich dann nicht reisen, bekomme ich den Reisepreis zurück, oder ich frage beim Veranstalter nach, ob ich kostenlos auf ein anderes Ziel umbuchen kann.»

(25.5.2011, dpa/tmn)
Quelle: Reise + Preise

Wer kennt sie nicht, diese Falk-Plan-Patentfaltung…? Man hat einen Stadtplan gekauft – und verzweifelt bei dem Versuch, das Ding wieder richtig zusammenzufalten.

VERGANGENHEIT!

Denn nun gibt es die Karte zum Knüllen: zack, zack, zusammenstopfen und in den Rucksack.

“Das dauert zwei Sekunden”, sagt Erfinder Emanuele Pizzolorusso.

HERRLICH! Die coolen Dinger hab ich jetzt schon zum knuddeln gern!

www.pizzolorusso.com

Erhältlich für Rom, Paris, Berlin, London, Barcelona, Amsterdam, New York, Hamburg, Mailand, Lissabon, Tokyo, Sydney. Sehr apart auch die Collection Box, mit gleich 5 knuddeligen Plänen nach Wahl!

Stephanie Graef

Stephanie Graef

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